Grüne Stadt Landshut http://www.gruene-btw-landshut.de Bündnis 90 / Die Grünen in der Stadt Landshut http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/gruene_stehen_ohne_wenn_und_aber_hinter_theatersanierung/ Grüne stehen ohne Wenn und Aber hinter Theatersanierung http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/gruene_stehen_ohne_wenn_und_aber_hinter_theatersanierung/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/gruene_stehen_ohne_wenn_und_aber_hinter_theatersanierung/ Im vollbesetzten Saal im „Freischütz“ hielt Sigi Hagl, Stadträtin und OB-Kandidatin der Grünen auf... Im vollbesetzten Saal im „Freischütz“ hielt Sigi Hagl, Stadträtin und OB-Kandidatin der Grünen auf der Kreisversammlung am Mittwochabend ein flammendes Plädoyer für das Stadttheater Landshut. Kultur sei die Seele einer Stadt und für Landshut als Niederbayerns Regierungshauptstadt sei es eine unaufschiebbare, wichtige und zwingende Aufgabe, wieder ein vollwertiges Theaterhaus in der Innenstadt zu haben. „Deshalb werden wir Grüne uns mit aller Kraft dafür einsetzen, dass das Stadttheater wie geplant erweitert und saniert wird. Einem Haushalt ohne Theater werden wir auf keinen Fall unsere Zustimmung geben, denn die vom Oberbürgermeister vorgeschlagene Verschiebung um mindestens vier Jahre ist nichts anderes, als der schleichende Tod des Theaters.“, so Hagl.

Das Theaterprojekt auf die lange Bank schieben zu wollen, zeige einmal mehr, welchen geringen Stellenwert die Stadtspitze der Kultur in Landshut einräume: „Wir erleben ein Kulturdebakel in dieser Stadt! Es ist aber auch ein Schlag ins Gesicht für die Beschäftigten am Theater, die sich mit den Arbeitsbedingungen im Theaterzelt arrangiert haben, im Vertrauen auf die Stadt. Dieses Vertrauen wurde zerstört“, so die Oberbürgermeister-Kandidatin der Grünen. Hagl dankte den anwesenden Schauspielerinnen und Schauspielern und Vertretern der Theaterfreunde Landshut für ihren Kampf um das Stadttheater. Der Aufschrei der Theaterschaffenden, Theaterbegeisterten und so vieler Bürgerinnen und Bürger sei überwältigend und ein deutliches Signal an die Stadtspitze, dass ein auf Eis legen der Theatersanierung nicht akzeptiert werde. Schauspieler Jochen Decker schilderte die Arbeitssituation im Theaterzelt, die immer unerträglicher werde: „Wir müssen täglich in einer Vormittagsprobe und einer Abendprobe unser Hirn, unseren Körper, unsere Psyche so fordern, dass man am Ende ins Schwitzen gerät. Ein wirkliches Konzentrieren auf die Arbeit ist unter den derzeitigen unprofessionellen Gegebenheiten im Theaterzelt kaum möglich.“ Als würdelos bezeichnete er den Umgang mit den Theaterschaffenden und machte klar, er werde nicht noch weitere 10 Jahre in einem Zelt arbeiten. Olaf Schürmann, ebenfalls Schauspieler am Stadttheater, warb nochmals eindringlich für die Umsetzung des jetzigen Theaterentwurfs, der kein Luxus sei, sondern funktional und wirtschaftlich. Ein Abspecken der Planungen werde dem Theaterbetrieb nicht gerecht.

Zur aktuellen Haushaltslage sagte Hagl: „Ein solches Haushaltsfiasko habe ich noch nicht erlebt. Derartige Haushaltslöcher entdeckt man nicht plötzlich drei Wochen vor Beginn der Beratungen. Den Stadtrat darüber nicht frühzeitig in Kenntnis zu setzen, die notwendigen Gespräche auf politischer Ebene nicht rechtzeitig zu führen und den Landshuterinnen und Landshutern noch bis in den Hochsommer hinein vorzumachen, die Finanzierung stehe, ist unverantwortlich. So zerstört man politische Glaubwürdigkeit.“

Die Theatersanierung sei keine freiwillige Leistung, die man einfach mal auf Eis legen könne. Das sollte von der Regierung von Niederbayern in ihrer Haushaltsgenehmigung berücksichtigt werden. Denn das Stadttheater Landshut ist eines von drei Theaterhäusern, die dem Zweckverband „Landestheater Niederbayern“ angehören. Wenn Landshut der Verpflichtung, eine Spielstätte vorzuhalten, nicht mehr nachkommen könne, dann bedeute das nicht nur das Aus für das Stadttheater, dann stehe die Theaterlandschaft in ganz Niederbayern auf dem Spiel. „Und das kann niemand ernsthaft wollen“, so Hagl, „Wir stehen ohne Wenn und Aber hinter der Theatersanierung zum jetzigen Zeitpunkt. Aus unserer Sicht rechtfertigt das Projekt und seine Bedeutung für die Kultur in Landshut und Niederbayern eine Sonderneuverschuldung. Dahingehend gilt es mit der Regierung von Niederbayern zu verhandeln, zumal uns die Regierung in den zurückliegenden Jahren – zwar bei hoher Verschuldung - immer eine gute Finanzlage attestiert hat. Landshut war immer in der Lage, den Schuldendienst zu leisten, sogar Sondertilgungen vorzunehmen, die Stadt hat die Kredithöhe nie voll ausgeschöpft und konnte darüber hinaus eine beträchtliche Zuführung zum Vermögenshaushalt vornehmen. All dies muss in die Bewertung der Regierung mit einfließen.“

Die Grünen wollen zudem weitere Möglichkeiten ausschöpfen, um die Haushaltssituation zu verbessern. „Wir brauchen jetzt die Solidarität aller, um das zu tun, was ansteht und die Handlungsfähigkeit der Stadt nachhaltig sicherzustellen. Daher plädieren wir Grüne für eine Anhebung des Gewerbesteuerhebesatzes um 20 auf 440 Punkte. Angesichts der hohen, unausweichlichen Investitionen, die die Stadt in den kommenden Jahren zu leisten hat, gehört der Bau der Westtangente aus unserer Sicht ebenso einer Neubewertung unterzogen,“ kündigte Hagl an.

Der von anderer Seite verfolgten Idee eines Staatstheaters stehen die Grünen skeptisch gegenüber. Dieses Konstrukt tauge nicht als Lösung der aktuellen Problemlage. Denn der Freistaat übernähme damit nicht kurzerhand die Investitionskosten für die Theatersanierung, zumal die Staatsregierung bereits Zuschüsse in einer Fördergröße zugesagt habe, die weit über das übliche Maß hinausgingen. „Staatstheater“ würde bedeuten, dass Bayern sich mit einem höheren Zuschuss am laufenden Betrieb beteilige. Allerdings gingen damit auch steigende Anforderungen an den Theaterbetrieb einher, so müsste etwa das Orchester zu einem sogenannten A-Orchester ausgebaut und auf rund 90 Musikerinnen und Musiker aufgestockt werden. Dafür haben weder Passau, Straubing noch Landshut – nach aktueller Planung - entsprechende Spielstätten.

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Tue, 12 Nov 2019 04:58:00 +0100
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/40_jahre_gruene_in_stadt_und_landkreis_landshut_von_der_oekologischen_alternativbewegung_zum_taktgeber_der_politik/ 40 Jahre Grüne in Stadt und Landkreis Landshut – Von der ökologischen Alternativbewegung zum Taktgeber der Politik http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/40_jahre_gruene_in_stadt_und_landkreis_landshut_von_der_oekologischen_alternativbewegung_zum_taktgeber_der_politik/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/40_jahre_gruene_in_stadt_und_landkreis_landshut_von_der_oekologischen_alternativbewegung_zum_taktgeber_der_politik/ Am Wochenende haben wir unser 40-jähriges Bestehen gefeiert. Am 4.Oktober 1979 wurde der... Am Wochenende haben wir unser 40-jähriges Bestehen gefeiert. Am 4.Oktober 1979 wurde der Kreisverband in Landshut gegründet, 3 Tage vor dem bayerischen Landesverband. Was als leicht chaotische Gruppe begann, ist mittlerweile eine politische Kraft geworden, die nicht mehr wegzudenken ist.

Doch der Anfang gerade im ländlichen Niederbayern war hart. Unter der Moderation von Martin Seeanner und Uli Theising erinnerten Gründungsmitglieder und langjährige Mitstreiter*innen an bewegte 40 Jahre. Dieter Gewies, langjähriger Bürgermeister von Furth und Helga Kindsmüller, Bürgermeisterin von Obersüßbach ist es gelungen, in ihren Gemeinden das Bürgermeisteramt ohne Grüne Liste und mit 100 Prozent Opposition im Gemeinderat zu erringen. „Die Gesellschaft ist heute durch und durch grün geworden“, erklärte Maria Neudecker, Bürgermeisterin aus Wurmsham. Mülltrennung, Wertstoffhöfe, ein Radwegenetz durch den Landkreis sind heute selbstverständlich, waren aber noch in den 90ziger Jahren im Kreistag unbekannt. Der Umstieg auf erneuerbare Energien und der Atomausstieg erschienen völlig undenkbar. „Da haben wir wirklich viel bewegt“, so Neudecker.

„40 Jahre Grüne sind auch 40 Jahre feministische Politik“, betonte Marlene Schönberger. „Das Thema Gleichberechtigung war und ist ein Kernthema der Grünen, deshalb haben wir auch so viele starke Frauen in der Partei.“ Und noch 2014 wurde Helga Kindsmüller, als sie als Bürgermeisterkandidatin antrat, gefragt, wer ihr denn das erlaubt habe.“

Der Kampf gegen die Atomkraft war in Landshut lange Zeit ein beherrschendes Thema. Mit dem Ausstieg aus dem Atomausstieg unter Schwarz-Gelb im Jahre 2010 bildete sich das BüfA (Bündnis für Atomausstieg). Gemeinsam mit vielen Landshuter Gruppen und Verbänden organisierten wir fast ein Jahr lang jede Woche Montagsdemonstrationen am Tor 13 von Isar I. Mit Musik, Redner*innen und Sonderbussen der Stadtwerke. „Ein unglaublicher Kraftakt“, erinnert sich Rosi Steinberger. Auf der Montagsdemo nach dem Reaktorunglück von Fukushima wurde dann die sofortige Abschaltung von Isar I bekannt gegeben.

„Trotz aller Erfolge, es gibt noch viel zu tun“, so die Landshuter OB-Kandidatin Sigi Hagl. „Die Herausforderungen sind groß: Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende, eine naturverträgliche Landwirtschaft. Bei den bevorstehenden Kommunalwahlen haben wir die Chance, Verantwortung zur übernehmen und wir haben auch das Personal dafür.“ Wie in ganz Bayern sind die Mitgliederzahlen stark gestiegen und gerade junge, hochmotivierte Leute sind bereit, bei uns mitzumachen und Zukunfsverantwortung zu übernehmen. „Nutzen wir diese Chance, denn einen leistungsfähigen ÖPNV, ein lückenloses Radwegenetz in Stadt und Landkreis, Fahrradstraßen, Klimaschutz … und ein neues Stadttheater gibt es nur mit starken Grünen.“

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Mon, 28 Oct 2019 17:52:00 +0100
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/cool_durch_gruene_infrastruktur_so_gelingt_klimaanpassung_in_der_stadt/ Cool durch grüne Infrastruktur – So gelingt Klimaanpassung in der Stadt http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/cool_durch_gruene_infrastruktur_so_gelingt_klimaanpassung_in_der_stadt/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/cool_durch_gruene_infrastruktur_so_gelingt_klimaanpassung_in_der_stadt/ Was können Städte für den Klimaschutz tun und wie sieht eine zukunftsfähige... Was können Städte für den Klimaschutz tun und wie sieht eine zukunftsfähige Klimaanpassungsstrategie aus? Über diese Fragen diskutierten Vertreter der Grünen, "Fridays for Future" und des Bürgernetzwerkes "Landshut natürlich mobil" in einer Veranstaltung der Reihe Klimazeit mit Prof. Dr. Stephan Pauleit von der TU München. Pauleit hat in einem Team im Auftrag des bayerischen Umweltministeriums den Leitfaden für die klimaorientierte Kommune erarbeitet.

Städte sind vom Klimawandel besonders stark betroffen. Starkregenereignisse setzen ganze Straßenzüge unter Wasser, die zunehmende Zahl und die Stärke von Hitzewellen machen sich besonders stark bemerkbar. Das ist eine ernstzunehmende Gesundheitsgefährdung für ältere und kranke Menschen.  „Städte müssen kompakt und energieeffizient gebaut werden,“ so Pauleit. „Das spart Heizenergie, Fläche und Verkehr“. Gleichzeitig bedeutet es aber auch eine große Herausforderung, denn um in Zukunft erträgliche Temperaturen zu sichern, braucht es eine grüne Infrastruktur. „Das ist kein `Nice to have´, sondern Daseinsvorsorge wie Strom oder Gas,“ betonte Pauleit in seinem einleitenden Vortrag. Grünflächen, Parks, Gärten, Straßenbäume und Gewässer können wesentlich zur Lösung des Problems beitragen. Eine Flutmulde allein aber reicht nicht, es braucht eine leistungsfähige Grünvernetzung für Kaltluftschneisen, zur Erholung und zum Erhalt der Biodiversität.
Den größten Kühleffekt erzielen Bäume. Je größer und älter, umso höher ist die Kühlleistung durch Schattenwurf und Verdunstungskälte. Wo Bäume keinen Platz haben, kann Fassadengrün helfen. Dachbegrünungen speichern Regenwasser und entlasten die Kanalisation bei Starkregenereignissen. Kommunen haben laut Pauleit alle Instrumente, um eine grüne Infrastruktur zu sichern. Begrünungskonzepte und Klimaanpassungsstrategien können im Flächennutzungsplan, im Landschaftsplan, in kommunalen Satzungen und Bebauungsplänen festgeschrieben und durch Anreizsysteme verstärkt werden. „Wichtig ist, dass schnell etwas passiert. Dazu braucht es einen Beschluss der Kommune zur Klimaanpassung, ein schlüssiges Konzept und die Förderung des Klimaschutzmanagements“, so Pauleit.

In der anschließenden Diskussion, die von Christoph Rabl moderiert wurde, griff Dr. Thomas Keyßner diese Anregungen gerne auf. „In Landshut fehlt noch immer ein Gesamtkonzept für eine geordnete Stadtentwicklung, die auch dem Klimaaspekt gerecht wird. Immer wieder wird in ökologisch sensiblen Bereichen gebaut. Doch dort kann niemals der so dringend benötigte bezahlbare Wohnraum entstehen“, erklärte Keyßner.

Iris Haas und Dr. Christian Thurmaier vom Bürgernetzwerk "Landshut natürlich mobil" forderten mehr Planungsbeteiligung der Bürger und Einsicht in Bauleitpläne. „Nur so können alle Bürger mitgenommen werden“, erklärte Iris Haas. Thurmaier: „Wir wollen neue Grünachsen an Straßen und das 100-Bäume-Programm auf andere Stadtteile ausweiten.“ Das Netzwerk setzt sich für eine umweltfreundliche Mobilität und eine bessere Durchgrünung der Stadt ein. 

Für Sarah Schoeps und Lorenz Herdeis von "Fridays for Future" ist es wichtig, dass Landshut klimaneutral wird. Der Haushalt der Stadt soll klimaneutral und sozial gerecht aufstellt werden. „Lange Zeit ist nichts passiert. Wir jungen Menschen haben das Thema in die Öffentlichkeit getragen und wir wollen gehört und beteiligt werden, denn es geht um unsere Zukunft“, erklärte Sarah Schoeps. Von den Kandidat*innen zur Kommunalwahl forderten Schoeps und Herdeis eine klare Positionierung zum Klimaschutz.  

Auf die Frage, wie denn eine Klimaanpassung für die Altstadt aussehen könnte, antwortete Pauleit diplomatisch. „Ich bin nicht dafür, die Altstadt mit Bäumen vollzustellen. Geht schon allein aus Denkmalschutzgründen nicht. Aber niemand wohnt heute mehr in der Altstadt wie im Mittelalter: ohne Bad, ohne Strom und ohne fließend Wasser“.

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Sun, 27 Oct 2019 17:29:00 +0100
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/landshuter_delegierte_auf_der_ldk_in_lindau/ Landshuter Delegierte auf der LDK in Lindau http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/landshuter_delegierte_auf_der_ldk_in_lindau/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/landshuter_delegierte_auf_der_ldk_in_lindau/ Auf der LDK (Landesdelegiertenkonferenz; bei anderen "Parteitag") in Lindau wurde u.a.... Auf der LDK (Landesdelegiertenkonferenz; bei anderen "Parteitag") in Lindau wurde u.a. die langjährige Landesvorsitzende der Bayerischen Grünen Sigi Hagl verabschiedet. Damit kann sie sich nun voll auf ihren OB-Wahlkampf in Landshut konzentrieren.

Zur neuen Landesvorsitzenden wurde die 26-jährige Eva Lettenbauer, MdL gewählt.
Opens external link in new windowWeitere Infos dazu hier.

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Mon, 21 Oct 2019 23:38:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/aufstellungsversammlung_zur_stadtratswahl_2020/ Aufstellungsversammlung zur Stadtratswahl 2020 http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/aufstellungsversammlung_zur_stadtratswahl_2020/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/aufstellungsversammlung_zur_stadtratswahl_2020/ Geschafft!! Nach einigen spannenden Stunden steht unsere Kandidat*innenliste für die Stadtratswahl... Geschafft!! Nach einigen spannenden Stunden steht unsere Kandidat*innenliste für die Stadtratswahl 2020. Und was für ein Team.

Erfahrene Stadträtinnen und Stadträte und politische Neueinsteiger, junge und nicht mehr ganz so junge Menschen, engagiert in vielen gesellschaftlichen Bereichen. Gemeinsam mit Sigi Hagl starten wir in einen fulminanten Wahlkampf.

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Sun, 13 Oct 2019 21:55:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/40_jahre_gruene_in_bayern/ 40 Jahre GRÜNE in Bayern http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/40_jahre_gruene_in_bayern/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/40_jahre_gruene_in_bayern/ 40 Jahre GRÜNE Bayern – eine Erfolgsgeschichte Der Grundstein dafür wurde am 7. Oktober 1979 am... 40 Jahre GRÜNE Bayern – eine Erfolgsgeschichte

Der Grundstein dafür wurde am 7. Oktober 1979 am Münchner Nockherberg gelegt. Wir blicken auf eine bewegte Zeit zurück, doch wir haben dabei nie den grünen Faden verloren. Wir sind uns treu geblieben und haben uns dennoch gewandelt: von der bunten, ökologischen Alternativbewegung in den Anfängen hin zur zweitstärksten politischen Kraft in Bayern.

Unser Ziel ist auch weiterhin: Wir wollen Bayern grün gestalten. Mit 40 Jahren sind wir endlich alt genug, um Ministerpräsidentin zu werden – also packen wir’s an!

Kämpfen wir gemeinsam für ein gutes Miteinander, für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen, für ein besseres Bayern.

Wir feiern 40 Jahre GRÜNE in Bayern mit einem Blick zurück und vielen Ideen für die Zukunft: Schau rein in unser Jubiläumsmagazin

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Tue, 01 Oct 2019 10:17:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/kandidatinnen_liste_wahlprogramm/ Kandidat*innen-Liste + Wahlprogramm http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/kandidatinnen_liste_wahlprogramm/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/kandidatinnen_liste_wahlprogramm/ Geschafft!! Nach einigen spannenden Stunden steht unsere Kandidat*innenliste für die Stadtratswahl... Geschafft!! Nach einigen spannenden Stunden steht unsere Kandidat*innenliste für die Stadtratswahl 2020. Und was für ein Team.

Erfahrene Stadträtinnen und Stadträte und politische Neueinsteiger, junge und nicht mehr ganz so junge Menschen, engagiert in vielen gesellschaftlichen Bereichen. Gemeinsam mit Sigi Hagl starten wir in einen fulminanten Wahlkampf.

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Sun, 29 Sep 2019 21:55:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/kursbuch_verabschiedet_gruene_machen_ihr_schiff_zur_kommunalwahl_klar/ Kursbuch verabschiedet: Grüne machen ihr Schiff zur Kommunalwahl klar http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/kursbuch_verabschiedet_gruene_machen_ihr_schiff_zur_kommunalwahl_klar/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/kursbuch_verabschiedet_gruene_machen_ihr_schiff_zur_kommunalwahl_klar/ Den Oberbürgermeister stellen und die stärkste Fraktion im nächsten Stadtrat werden. Diese... Den Oberbürgermeister stellen und die stärkste Fraktion im nächsten Stadtrat werden. Diese ehrgeizigen Ziele haben sich die Landshuter Grünen auf die Fahne geschrieben. Kreisvorsitzende Elke Rümmelein verglich es mit einem Segelschiff, das vom Stapel gelassen wird, als die Partei gestern die Eckpunkte ihres Wahlprogramms vorstellte. Nun werden mit der Kapitänin und OB-Kandidatin Sigi Hagl die Segel unter Wind gesetzt und die Rathaus-Regatta kann beginnen.

Mit ihrem Wahlprogramm für den 15. März 2020 wollen die Grünen „ein schnelles, schnittiges und schlankes Schiff bauen“, beschrieb es Elke Rümmelein in ihrer Begrüßung vor rund 30 Parteifreunden im Zollhaus. Rund ein halbes Jahr wurde daran gearbeitet und „jetzt wird es Ernst“, so Stadträtin Hedwig Borgmann.

„Es bleibt noch ein knappes halbes Jahr bis zur Wahl, in dem wir die Landshuter von unseren grünen Ideen begeistern können“, motivierte Oberbürgermeisterkandidatin Sigi Hagl ihre Parteifreunde. „Wir haben ein Programm mit dem wir etwas ändern und gestalten können.“ Bei vielen Punkten geht es weniger um die Finanzierbarkeit „sondern um das Wollen“, fügte Hagl an. Etwa um Fahrradstraßen, ein Wort bei dem im Stadtrat einige Angstschweiß bekommen.

Insgesamt soll Landshut bis 2050 klimaneutral werden, ein soziales, urbanes und ökologisches städtebauliches Leitbild entwickeln, die Mobilität per Fahrrad, Bus oder per Pedes forcieren und Sigi Hagl möchte Landshut zu einer Stadt machen, in der sich alle Bürger an der Politik beteiligen können.

Stadtentwicklung
Den Menschen in den Mittelpunkt stellen, das kulturelle Erbe bewahren und die Stadt der kurzen Wege formen, behutsame Nachverdichtung und ein sparsamer Umgang mit Flächen stellen einige Leitgedanken für die künftige Stadtentwicklung dar. Auch autofreie Flächen zählen dazu.

Frei nach dem Motto „Stadtpark statt parken“ soll dieses grüne Band aufgewertet werden. Etwa mit Trimmgeräten oder Badebuchten. Insgesamt wollen die Grünen die Isar im Stadtgebiet wieder erlebbarer machen und dazu das Isarforum wieder reaktivieren.

Klima, Umwelt und Naturschutz
Der Klimaschutz hat bei den Grünen absolute Priorität. Das Ziel heißt, dass Landshut bis 2050 klimaneutral wird, wozu es in der Verwaltung ein eigenes Management benötigt, das eine grüne Infrastruktur mit Bäumen und Kaltluftschneisen langfristig plant und umsetzt. Insgesamt sollen alle Entscheidungen hinsichtlich des Klimaschutz auf den Prüfstand gestellt werden.

„Derzeit kämpfen wir um jeden einzelnen Baum“, beschrieb Sigi Hagl ihre Erfahrungen im Stadtrat. Daher haben die Grüne ein hochgestecktes Ziel: 75.000 Bäume für 75.000 Einwohner. Zudem sollen etwa das Rosental oder das Metzental endlich als echte Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen werden.

Wirtschaft- und Finanzpolitik
Landshuts Schulden sollen verringert werden. Denn diese Last hemmt und lähmt die Stadt derzeit in vielen Entscheidungen. Ein gesunder Firmenmix soll vor schmerzlicher Grippe schützen, sollte eine Branche ins Husten kommen.

Auch wollen die Grünen den Dialog mit den Umlandgemeinden stärken sowie die Hochschule stärker in der Stadt präsentieren. Auch beim Citymarketing und im Tourismus sehen sie viel Luft nach oben. Und das Klinikum soll selbstverständlich in kommunaler Hand bleiben.

Mobilität
Dass Landshut verkehrstechnisch gesehen über einen Fahrradanteil von 28 Prozent verfügt, sei zwar gut, aber Landshut soll sich noch weiter zur Fahrradstadt entwickeln. In Sachen Verkehr stellen sich die Grünen eine verkehrsberuhigte Innenstadt und eine möglichst autofreie Neustadt vor. Dazu soll der Busverkehr gesteigert werden. Der erfolgreiche Bürgerentscheid „Bussi Baby“ gibt dazu die besten Voraussetzungen zum Beispiel mit einer neuen Ringbuslinie.

Auf jeden Fall wollen die Grünen weitere Fahrradstraßen, wie in der Nikola-, Papierer- oder Schützenstraße umsetzen und für sichere Schulwege sorgen, bei denen die Kinder nicht per Elterntaxi zur Schule chauffiert werden.

Soziales, Jugend, Senioren und Familie
Bei diesem Punkt haben sich die Grünen eine ganze Reihe von Verschlägen und Verbesserungen in ihr Wahlkampfprogramm geschrieben. Für bezahlbares Wohnen benötigt es eine finanziell gut ausgestattete städtische Wohnbaugesellschaft, der Prozentsatz für sozialen Wohnungsbau soll von 20 auf 30 Prozent aufgestockt werden.

Die Jugend soll sich per Jugendforum an der Politik beteiligen und dazu auch über ein eigenes Budget verfügen. Für jugendliche Nachtschwärmer benötigt es Nachtbusse, die bis 3 Uhr früh fahren und dezentrale Jugendtreffs runden den ganzen Katalog noch ab.

So plädieren die Grünen auch für mehr Plätze in Frauenhäusern, ein Haus der Bürger*innen und Vereine, sie wollen den Armutsbericht aktualisieren und fortzuschreiben und eine Antidiskriminierungsstelle gegen Hass und Ausgrenzung schaffen.

Kultur, Bildung und Sport
Kultur kostet zwar Geld, ist aber für das „Große und Ganze“ wichtig, so die Grüne Position dazu. Dazu wollen sie im Rathaus ein eigenes Kulturreferat schaffen, sowie den Kulturbericht neu schreiben und umsetzen und die Kunst im öffentlichen Raum beleben. Ganz wichtig dabei: Es muss gelernt werden das künstlerische Erbe von Fritz Koenig – „ein großer globaler Schatz“ - zu schätzen.

Ganz klar bekennt sich die Partei zum Eishockey in Landshut, aber der Breitensport nimmt eine ebenso wichtige Rolle ein. So soll jedes Kind schwimmen lernen, denn Landshut soll eine Sport- und bewegungsbegeisterte Stadt sein.

Mit diesen Zielen wollen die Grünen die Probleme der Stadt anpacken anstatt sie zu verwalten, erklärte Sigi Hagl am Ende der Vorstellung des Wahlprogramms, das einstimmig von den rund 30 anwesenden Mitgliedern angenommen wurde.

Am Samstag, 12. Oktober folgt im Zollhaus ab 14 Uhr die Aufstellung der Liste für die 44 Stadtratskandidaten.

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info@rundschau24.de Fri, 27 Sep 2019 10:02:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/gegendarstellung_richtigstellung_zur_berichterstattung_ueber_den_antrag_ergreifung_von_massnahmen_zur_unterbindung_von_gendering/ Gegendarstellung / Richtigstellung zur Berichterstattung über den Antrag "Ergreifung von Maßnahmen zur Unterbindung von 'Gendering' ..." http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/gegendarstellung_richtigstellung_zur_berichterstattung_ueber_den_antrag_ergreifung_von_massnahmen_zur_unterbindung_von_gendering/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/gegendarstellung_richtigstellung_zur_berichterstattung_ueber_den_antrag_ergreifung_von_massnahmen_zur_unterbindung_von_gendering/ Gegendarstellung / Richtigstellung zur Berichterstattung über den Antrag "Ergreifung von... Gegendarstellung / Richtigstellung zur Berichterstattung über den Antrag "Ergreifung von Maßnahmen zur Unterbindung von 'Gendering' auf Webseiten, Publikationen und Dokumenten des Bezirks Niederbayern ebenso von den bezuschussten Institutionen/Vereinen/Verbänden"

Ich habe mich in der Bezirksausschußsitzung am 17.9.2019 klar gegen den Inhalt und die Wortwahl des Antrags positioniert. Ebenso hatte ich kritisiert, daß mit dem Zusatz, auch andere Organisationen von Förderungen auszuschließen, wenn Sie gendern, ausgerechnet die gute Arbeit des Bezirksjugendringes beschädigt werden soll.
Tatsächlich abgestimmt wurde nicht über den Antragstext - auch nicht über eine angebliche Modifizierung dessen - , sondern darüber, daß der Bezirk in seinen Publikationen und Medien korrekt gendert und alle Geschlechter sprachlich sauber berücksichtigt. Und das wird auch in Zukunft so bleiben und wird nicht abgeschafft, wie es im Antragstext vorgeschlagen wurde.
Zudem schreibt der Bezirk anderen Organisationen bisher und auch in Zukunft nicht vor, daß sie nicht gendern dürfen, um ihre bezirkliche Förderung nicht zu gefährden.

Es wurde also das genaue Gegenteil dessen beschlossen, was Antragstext war.

Und ich werde mich - wie in der Vergangenheit schon - auch uneingeschränkt für eine gleichberechtigte Berücksichtigung sämtlicher Geschlechter einsetzen.

Eine wie auch immer anderslautende Pressemeldung ist nicht richtig.

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bezirksrat@gruene-la.de Sat, 21 Sep 2019 16:27:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/artenschutz_jetzt_gehts_ums_ganze/ Artenschutz, Jetzt geht´s ums Ganze http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/artenschutz_jetzt_gehts_ums_ganze/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/artenschutz_jetzt_gehts_ums_ganze/ Das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ wurde am 17. Juli im Bayerischen Landtag als Gesetz... Das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ wurde am 17. Juli im Bayerischen Landtag als Gesetz verabschiedet. „Das ist nur geschehen, weil ein ganz breites Bündnis von Parteien, Verbänden und gesellschaftlichen Gruppierungen diese Volksbegehren unterstützt hat“, davon ist Landtagsabgeordnete Rosi Steinberger bei der gut besuchten Veranstaltung der Landshuter Grünen überzeugt. Das Volksbegehren wurde in allen Landkreisen gewonnen, von der Wissenschaft unterstützt und von mehr als 1,7 Millionen Bayerinnen und Bayern unterschrieben.

„Es war die größte Umweltbewegung, die wir in Bayern je hatten,“ ergänzte Landesvorsitzende Sigi Hagl und bedankte sich noch einmal bei den anwesenden Vertretern der ABL (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft) und beim LBV (Landesbund für Vogelschutz), die das Volksbegehren massiv unterstützt hatten.

Da es vor allem vom Bauernverband große Widerstände gab, wurde zunächst ein Runder Tisch gegründet, um die Gemüter zu beruhigen und eigene Vorschläge erarbeiten. „Die Gespräche mit den verschiedenen Verbänden waren sehr wichtig“, so Steinberger, denn der Artenschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“. Aus den Gesprächen und den Ergebnissen von vier Arbeitsgruppen ging das Begleitgesetz hervor, das in einigen Bereichen noch über das Volksbegehren hinausgeht. So wurde etwa der Biotopverbund auf 15% der Offenlandfläche erhöht, die Gewässerrandstreifen auf 10 Meter bei Gewässern 1. Und 2. Ordnung ausgeweitet, der Gebrauch von Totalherbiziden und der Anbau von Gentechnik auf Flächen des Freistaates verboten. Öffentliche Fassaden sollen nicht mehr beleuchtet, das Straßenbegleitgrün mit dem Ziel der Artenvielfalt bewirtschaftet werden und jeweils 50 Wildlebensraumberater und Biodiversitätsberater in Bayern eingesetzt werden. Insgesamt sieht Steinberger in dem Gesetz eine große Chance für den Natur- und Artenschutz. Ob es eine Erfolgsgeschichte wird, hängt jedoch maßgeblich von der zügigen Umsetzung des Gesetzes ab. „Zunächst einmal müssen nun die nötigen Stellen geschaffen werden“, so Steinberger „da müssen wir abwarten, ob im Nachtragshaushalt im Herbst die Finanzmittel bereitgestellt werden“. Steinberger versprach, dass die Landtagsfraktion der Grünen wie auch der landesweite Trägerkreis des Volksbegehrens ein scharfes Auge darauf habe werde, ob die beschlossenen Maßnahmen auch alle umgesetzt werden. Immerhin wurde im Gesetz ein jährlicher Statusbericht der Staatsregierung im Landtag beschlossen. Heftige Kritik gab es von ihr an der Regelung zur Biotopkartierung. Das Gesetz sieht auf Wunsch des Grundstückeigentümers ein Schlichtungsverfahren vor, wenn ein Grundstückbestandteil in das Biotopverzeichnis aufgenommen werden soll. „Das widerspricht dem Naturschutzgesetz“ so Steinberger. „Ein Biotop ist durch seine bloße Existenz geschützt und kann nicht verhandelt werden. Da muss die Staatsregierung nacharbeiten, sonst ist die Biotopkartierung in Bayern in Zukunft nicht mehr möglich.“ Gleichzeitig stoppte Umweltminister Glauber die derzeit laufende Kartierung in 3 Landkreisen.

Erfreulich ist dagegen, dass auch andere Bundesländer das Volksbegehren kopieren wollen. Und auf europäischer Ebene formiert sich derzeit ein breites zivilrechtliches Bündnis zur Rettung der Artenvielfalt und der bäuerlichen Landwirtschaft. Das Bündnis hat in Brüssel die Europäische Bürgerinitiative (EBI) „Save the bees und farmers – Bienen und Bauern retten!“ eingereicht. Ziel ist es den Einsatz gefährlicher Pestizide stark zu reduzieren, natürliche Ökosysteme wiederherzustellen und den Bäuerinnen und Bauern bei der Umstellung auf eine gesündere und umweltfreundlichere Produktionsweise zu helfen. Die Reform der Agrarförderung ist nicht Teil dieser Bürgerinitiative. „Doch gerade hier muss endlich was passieren. Agrarsubventionen müssen auch an ökologische Leistungen der Landwirt gekoppelt werden. Die Artenvielfalt kann nur in der Fläche gerettet werden,“ fordert Steinberger „und das geht nur mit den Landwirten.“ Die Flächen müssten wieder kleinteiliger und strukturreicher bewirtschaftet werden. Die derzeit vom Bauernverband beworbenen Blühflächen seien leider kein nachhaltiger Beitrag zum Artenschutz. Oft enthalten sie nicht die richtigen Blühmischungen für die stark gefährdeten Arten und wenn sie im Herbst umgebrochen werden, fehlen den Insekten die dringend benötigten Winterquartiere.

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Fri, 16 Aug 2019 09:46:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/viertel_tour_muenchnerau/ Viertel Tour Münchnerau http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/viertel_tour_muenchnerau/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/viertel_tour_muenchnerau/ Zur kürzlich durchgeführten ViertelTour der Grünen in der Münchnerau, die von Karolin Stelzer als... Zur kürzlich durchgeführten ViertelTour der Grünen in der Münchnerau, die von Karolin Stelzer als Mitglied des Abeitskreises Stadtentwicklung der Grünen organisiert wurde, fanden sich trotz des regnerischen Wetters zahlreiche Interessierte zur Radltour ein.

Seit der Eingemeindung 1972 wächst der Stadtteil kontinuierlich mit Neubaugebieten und Gewerbegebieten. Der ländliche Charakter des Stadtteils solle unbedingt erhalten bleiben, so der allgemeine Tenor in der Gruppe. Christa Heiß, die als fachkundige Expertin an der Tour teilnahm, konnte nicht nur den eigenartigen Gemeindegrenzverlauf erklären, sondern auch sonst viel Interessantes über die Historie des Stadtteils kompetent und anschaulich mit Fotos und Kartenmaterial erläutern. Vor allem die Thematik Hochwasser bzw. Überschwemmungen sei schon immer ein prägender Faktor für die Münchnerau gewesen und auch aktuell bei der ViertelTOUR wird das Thema Wasser vom Trinkwasserschutzgebiet bis zum Überschwemmungsgebiet im Hinblick auf weitere Bebauung kritisch beleuchtet.

Integration und Inklusion finde in der Münchnerau problemlos im Kindergarten, in der Kirche St.Peter, im Gasthaus Krodinger mit intakter Wirtshauskultur und im Sportverein statt, die Bewohner mit Betreuern der drei Lebenshilfe-Förderstätten gehören zum Ortsbild, so die einhellige Meinung der Münchnerauer Tour-Teilnehmer.

Im weiteren Teil der Tour konnten die Teilnehmer von einem weiteren fachkundigen Begleiter, dem Förster Hans Orthuber, Wissenswertes über den Zustand des Auwaldes und die verheerenden Auswirkungen des Eschentriebsterbens und des Borkenkäferbefalls erfahren, die sowohl den Staatsforst als auch die privaten Waldbesitzer beträfen. Auch auf die Ausbreitung von nicht heimischen Arten wie der Goldrute ging der Experte ein. Der Umbau des Waldes mit Neuanpflanzungen von klimaresistenten Baumarten sei angesichts der steigenden Temperaturen dringend erforderlich und würde durch fachkundige Beratungen seitens des Forstamt unterstützt und vorangetrieben, erläuterte der Förster.

Auf dem neu gebauten Damm an der Flutmulde berichtete schließlich Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner über den aktuellen Stand der Planungen zur West-Tangente und den derzeit in der Diskussion befindlichen Trassenverlauf. Die Gruppe thematisierte unter anderem die zu befürchtenden Auswirkungen auf das Wasserschutzgebiet und die Trinkwasserbrunnen, den dramatischen Flächenverbrauch, die Lärmbelästigung und die künstliche Erzeugung von neuem Verkehr.

Schlusspunkt der Tour war die Gärtnerei Siebensee. Andrea Vaas stellte die Besonderheiten ihres Bio-Gärtnereibetriebes vor. Im Besonderen hob sie die hohe Ackerbodenqualität ihrer Pachtflächen hervor, die seit Jahrzehnten durch Bio-Anbau bewirtschaftet werden. Bei einer kleinen Bio-Brotzeit fand die Tour einen wunderbaren Ausklang.

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Thu, 15 Aug 2019 09:38:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/niederbayerische_gruene_zur_wahlkampfunterstuetzung_in_sachsen/ Niederbayerische Grüne zur Wahlkampfunterstützung in Sachsen http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/niederbayerische_gruene_zur_wahlkampfunterstuetzung_in_sachsen/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/niederbayerische_gruene_zur_wahlkampfunterstuetzung_in_sachsen/ Am 1. September ist in Sachsen Landtagswahl. Der Ausgang dieser Wahl wird mit Spannung erwartet.... Am 1. September ist in Sachsen Landtagswahl. Der Ausgang dieser Wahl wird mit Spannung erwartet. Die Grünen sind in Sachsen im Aufwind und stehen nach Umfragen derzeit bei 12 Prozent. Um diese Entwicklung weiter zu unterstützen und insgesamt die Stimmung im Freistaat Sachsen zu erspüren, sind acht Mitglieder der Grünen Partei und der Grünen Jugend Ostbayern für zwei Tage auf Einladung ihrer sächsischen Parteifreunde in der vergangenen Woche nach Chemnitz gefahren. Mit dabei waren u.a. Erhard Grundl, MdB,  Rosi Steinberger, MdL, sowie der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landshuter Stadtrat, Stefan Gruber.

Die Chemnitzer Grünen waren begeistert von der bayerischen Unterstützung. Sie zeigten mit Stolz ihre Heimatstadt und präsentierten einige der vielfältigen kulturellen Einrichtungen, die Chemnitz 2025 zur europäischen Kulturhauptstadt machen sollen. 24 Museen in der 250.000 Einwohner-Stadt können sich durchaus sehen lassen. Die niederbayerischen Grünen nahmen besonders das renommierte Gunzenhauser Museum in Augenschein. Aber auch sozio-kulturelle Einrichtungen, wie ein großer Skater- und Sportpark nebst Kletterhalle wurden besichtigt. "Wir wollen die Menschen kennenlernen und nicht die Klischees, die über sie verbreitet werden. Das liegt mir am meisten am Herzen.", erklärte Erhard Grundl. Während die Grüne Jugend aus Niederbayern und der Oberpfalz schließlich beim Plakatieren half, unterstützte der Rest der Gruppe die sächsischen Kollegen am gut frequentierten Infostand am zentral gelegenen Schlossteich. Dort gab es viele Gespräche mit Passanten und den sächsischen Grünen-Mandatsträgern. „Ich habe mich wirklich sehr über das Zusammentreffen mit meinem Kollegen Volkmar Zschocke aus dem sächsischen Landtag gefreut“, so Rosi Steinberger. Spontan wurde eine intensive künftige Zusammenarbeit vereinbart. „Der Infostand selbst unterschied sich nicht groß von dem, was wir in Bayern gewohnt sind“, sagte Stefan Gruber. "Auch hier gibt es Unterstützung, aber immer wieder auch heiße Diskussionen". Es kamen auch viele Menschen vorbei, die den sächsischen Grünen Mut für die Landtagswahl gemacht haben. Zum Mut machen sind die niederbayerischen Grünen auch nach Chemnitz gekommen und jetzt sind sie mit vielen neuen Bekannten und durch die persönlichen Erfahrungen noch gespannter auf den Ausgang der Wahl.

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Wed, 14 Aug 2019 09:16:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/isarsitzen_eine_aktion_fuer_mehr_aufenthaltsqualitaet_am_fluss_am_218/ IsarSITZEN – Eine Aktion für mehr Aufenthaltsqualität am Fluss am 21.8.2019 ab 18:30 http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/isarsitzen_eine_aktion_fuer_mehr_aufenthaltsqualitaet_am_fluss_am_218/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/isarsitzen_eine_aktion_fuer_mehr_aufenthaltsqualitaet_am_fluss_am_218/ Wir wollen den Fluss erleben, auch im innerstädtischen Raum! Wir wünschen uns Orte mit Atmosphäre... Wir wollen den Fluss erleben, auch im innerstädtischen Raum! Wir wünschen uns Orte mit Atmosphäre und ohne Geländer, zum Liegen, zum Sitzen und zum Füße baumeln lassen. Kommt zum IsarSITZEN am Mittwoch 21.8.19 um 18.30 Uhr am Wasserbecken/Springbrunnen auf der Mühleninsel und unterstützt unser Anliegen mit einem gemeinsamen Bild für das Leben am Fluss.

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Mon, 12 Aug 2019 11:01:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/artenschutz_wie_geht_es_weiter/ Artenschutz - Wie geht es weiter? http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/artenschutz_wie_geht_es_weiter/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/artenschutz_wie_geht_es_weiter/ mit Rosi Steinberger, MdL Dienstag 13. August im Gasthaus Zollhaus, Innere Münchener Straße 83,... mit Rosi Steinberger, MdL

Dienstag 13. August im Gasthaus Zollhaus, Innere Münchener Straße 83, 84036 Landshut  

Am 17. Juli wurde das Volksbegehren zum Artenschutz Gesetz. Ein großer Sieg für die Bayerischen Bürger*innen. 1,74 Mill. Unterschriften konnte die Bayerische Staatsregierung nicht ignorieren. Doch was genau regelt das Gesetz? Was steht im Begleitgesetz und wie geht es jetzt weiter?  Die Landshuter Grünen laden am 13. August zu einer Diskussionsveranstaltung mit der Landtagsabgeordneten Rosi Steinberger ein. Als Vorsitzende im Umweltausschuss hatte Steinberger an den Verhandlungen des runden Tisches teilgenommen und auch das Begleitgesetz im Umweltausschuss behandelt. Steinberger sieht in dem Gesetz eine Riesenchance für den Naturschutz. Sie äußert aber auch deutliche Kritik, z.B. an der Erschwerung der Biotopkartierung. Steinberger hofft auf eine schnelle Umsetzung des Gesetzes, denn es geht schlicht um den drohenden Zusammenbruch unserer Ökosysteme.

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Mon, 05 Aug 2019 10:45:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/vierteltour_muenchnerau_am_27_juli_ab_1000_kopie_1/ ViertelTOUR: West am 27. Juli ab 14:00 http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/vierteltour_muenchnerau_am_27_juli_ab_1000_kopie_1/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/vierteltour_muenchnerau_am_27_juli_ab_1000_kopie_1/ Treffpunkt für die ca. 2-stündige Radtour ist um 14:00 Uhr an der Ecke Gabelbergerstraße /... Treffpunkt für die ca. 2-stündige Radtour ist um 14:00 Uhr an der Ecke Gabelbergerstraße / Maistraße. Der Stadtpark, das Stadtbad, der Hammerbach, die Isarauen, die Schrebergärten und zahlreiche Sport- und Spieleinrichtungen stehen für den hohen Freizeit- und Naherholungswert im Landshuter Westen. Aber auch Nachverdichtung, die Entwicklung neuer Baugebiete, die Nahversorgung und der Verkehr sind große Themen im Viertel und sollen bei der Radtour diskutiert werden. Die Tour führt über Klötzlmüller- und Savignystraße zum Stadtpark auf Höhe des Klinikums. Weiter geht es über die Dr.-Herterich-Allee bis zur Bahnlinie und entlang der Bahn bis zum Hammerbachweg. Hier ist ein zweiter Treffpunkt unter der Eisenbahnbrücke um ca. 14:45 Uhr geplant. Von dort geht es entlang der Schrebergärten und Bibertrails über das Baugebiet ‚In den Schwaigen’ (am Spielplatz um ca. 15:15 Uhr), das geplante Baugebiet auf dem Gelände der Bayerischen Milchindustrie zum Neubaugebiet ‚Am Bach’ am Brauneckweg.

Die Tour wird geleitet von Siegfried Polsfuss und Petra Maier vom AK Stadtentwicklung Bündnis90/die Grünen

Selbstverständlich können Interessierte an allen Stationen der Tour dazu stoßen.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, Ideen und Vorschläge für Ihr Viertel einzubringen, dazu gibt es auch die ViertelTOUR - Pinnwand.

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Sat, 29 Jun 2019 05:15:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/vierteltour_schoenbrunn_frauenberg_am_29_juni_ab_1400/ ViertelTOUR: Münchnerau am 27. Juli ab 10:00 http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/vierteltour_schoenbrunn_frauenberg_am_29_juni_ab_1400/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/vierteltour_schoenbrunn_frauenberg_am_29_juni_ab_1400/ Treffpunkt 10:00 Uhr, Gasthaus Krodinger Die Tour beginnt mit einem kurzen geschichtlichen... Treffpunkt 10:00 Uhr, Gasthaus Krodinger

Die Tour beginnt mit einem kurzen geschichtlichen Rückblick durch Frau Christa Heiß. Über die Werkstätten der Lebenshilfe und die Kirche St. Peter geht es in das Neubaugebiet „Am Oberfeld“ und weiter zum Haus der Lebenshilfe am Paul-Heinrich-Weg. Anschließend werden das FFH-Gebiet, der neu angelegte Isar-Damm und die Neuanpflanzungen von Förster Hans Orthuber vorgestellt. Weiter geht es zur Flutmulde mit Informationen und einem Austausch zur geplanten Westtangente. Schlusspunkt der Tour ist die Gärtnerei Siebensee.

Die Tour wird geleitet von Karolin Stelzer vom AK Stadtentwicklung Bündnis90 / Die Grünen.

Selbstverständlich können Interessierte an allen Stationen der Tour dazu stoßen.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, Ideen und Vorschläge für Ihr Viertel einzubringen, dazu gibt es auch die ViertelTOUR - Pinnwand.

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Fri, 28 Jun 2019 05:15:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/ideenschschmiede_isarforum_fuer_alle_freunde_der_isar_wieder_reaktivieren/ Ideenschschmiede „Isarforum“ für alle Freunde der Isar wieder reaktivieren http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/ideenschschmiede_isarforum_fuer_alle_freunde_der_isar_wieder_reaktivieren/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/ideenschschmiede_isarforum_fuer_alle_freunde_der_isar_wieder_reaktivieren/ Der Grüne Arbeitskreis Stadtentwicklung lud gestern zum Informations- und Diskussionsabend:... Der Grüne Arbeitskreis Stadtentwicklung lud gestern zum Informations- und Diskussionsabend: "Isarflimmern - Flusserlebnis Isar". Es gibt auf jeden Fall Wünsche, wie Kunst am Fluss, eine Surfwelle, Plätze zum baden und sonnen, oder eine Strandbar und Grillplätze. Doch am lautesten wurde der Wunsch geäußert, das „Isarforum“ wieder ins Leben zu rufen. Ein Gremium, aus Politik, Verwaltung und Flussanliegern, das zusammen Zukunftspläne für den Fluss entwickeln kann.

Knapp 60 Interessenten kamen ins Gasthaus zur Insel, um direkt neben der Isar über den Fluss zu reden, der in Landshut eher einer künstlich geschaffenen Wasserabflussrinne mit dem Zweck der Energiegewinnung gleicht, als sich naturnah in die Stadt zu integrieren. „Die Isar kann mehr sein als jetzt“, begrüßte Christoph Rabl, Sprecher des Arbeitskreises Stadtentwicklung der Landshuter Grünen, die Gäste.

Annegret Weise-Melcher und Antje Uhl vom Wasserwirtschaftsamt Landshut nannten seitens ihrer Behörde den Hochwasserschutz als erste Priorität ihres Handelns. Dazu gehört auch den Fluss wieder an seine natürlichen Auen anzubinden. Sie sehen aber noch viel mehr Potential zur Entwicklung. „Der Isar wieder Hüftschwung geben“, formulierte es Antje Uhl. Das heißt die Isar aus ihrem gerade laufenden Steinkanal zu befreien und sogenannte Prall- und Streichufer anzulegen. So kommt wieder mehr Dynamik in den Fluss.

Um das zu bewerkstelligen müssen die Bagger anrollen und 1.000e Kubikmeter Gestein und Geschiebe von A nach B befördern. In Dingolfing hat das Wasserwirtschaftsamt bereits ein großes Projekt umgesetzt. Seitdem gibt es wieder einen Strand, den „Dingolfinger Beach“ mitten in der Stadt. Weitere Maßnahmen wurden und werden in Loiching und Landau verwirklicht. Dabei geht es nicht nur um menschliche Belange sondern auch um die Verbesserung der Lebensräume für Flora und Fauna.

„Wir haben durchaus Potential“, beschrieb Annegret Weise-Melcher den Zustand der Isar in Landshut. Allerdings gibt es künstliche Barrieren, wie das Sektorwehr westlich der Stadt, das Ludwigs- und das Maxwehr. Etliches wurde zur Verbesserung der Isar und ihrer Nebenflüsse bereits getan. An der Mayermühle und dem Ludwigswehr entstanden Fischaufstiege, die Pfettrachmündung wurde umgestaltet, das für Fische unpassierbare Wehr in der kleinen Isar in eine raue Rampe umgebaut und der Auenbach angelegt.

So gab es aus dem Auditorium auch ganz gezielte Fragen und Wünsche. Manfred Schluttenhofer war für die Wiederbelebung des Stadtbads am Hammerbach. „Dort haben wir Landshuter damals das schwimmen gelernt.“ Oder die Mitglieder des neugegründeten Vereins „Isarwelle“ erkundigten sich nach einer Stelle mit einer passenden Welle, um auch in Landshut zu surfen, wie am Münchner Eisbach.

So wurde nachgefragt, warum es das sogenannte „Isarforum“ nicht mehr gibt. Das „Isarforum" war, so Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner, ein vor rund 6 bis 7 Jahren vom Stadtrat beschlossenes Gremium in dem sich Vertreter aus Werkbund, der Verwaltung, dem Wasserwirtschaftsamt, der Politik und alle, die sich für die Belange der Isar in Landshut interessierten, in einen offenen Kreis trafen. Doch leider wurde das "Isarforum" schon lange nicht mehr einberufen.

Es wäre längst an der Zeit, das "Isarforum" wieder zu beleben, fügte OB-Kandidatin Sigi Hagl an. „Man hat es, wie das "Klimaforum" einschlafen lassen.“ Verantwortlich, dass ein Tagungstermin anberaumt wird, sei die Verwaltung im Rathaus, genauer genommen, das Baureferat. Zahlreiche Vertreter aus Verbänden und Vereinen sprachen sich spontan dafür aus, diese Isar-Ideenschmiede zu reaktivieren.

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info@rundschau24.de Wed, 29 May 2019 15:36:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/vierteltour_schoenbrunn_frauenberg_am_29_juni_ab_1400_kopie_1/ ViertelTOUR: Schönbrunn / Frauenberg am 29. Juni ab 14:00 http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/vierteltour_schoenbrunn_frauenberg_am_29_juni_ab_1400_kopie_1/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/vierteltour_schoenbrunn_frauenberg_am_29_juni_ab_1400_kopie_1/ Treffpunkt der Radtour ist um 14:00 Uhr das Theaterzeit am Messegelände. Über den Rad-Schnellweg... Treffpunkt der Radtour ist um 14:00 Uhr das Theaterzeit am Messegelände.

Über den Rad-Schnellweg führt die Tour zur Hochschule. Parken, Verkehrsanbindung der Bildungseinrichtungen und studentisches Leben am Campus und in der Stadt werden diskutiert. Um ca. 15:00 ist ein Halt an der Grundschule in Auloh geplant. Weiteres Thema werden mögliche Potentiale zur Stärkung des Ortszentrums sein.

Die Tour führt weiter in das Neubaugebiet rund um die Steffi-Graf-Straße, wo z.B. verschiedene Möglichkeiten für die Gestaltung von Spielstraßen aufgezeigt werden. Über Duniwang geht es in die Ochsenau. Hier soll vor Ort über Natur- und Landschaftsschutz, Ausgleichsflächen und das Thema Wohnbebauung diskutiert werden.

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Tue, 28 May 2019 05:15:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/vierteltour_peter_und_paul_am_29_juni_ab_1000/ ViertelTOUR: Peter und Paul am 29. Juni ab 10:00 http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/vierteltour_peter_und_paul_am_29_juni_ab_1000/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/vierteltour_peter_und_paul_am_29_juni_ab_1000/ Treffpunkt der Radtour ist um 10:00 Uhr vor dem Ämtergebäude am Gestüt. Auf dem Weg zum Isarsteg... Treffpunkt der Radtour ist um 10:00 Uhr vor dem Ämtergebäude am Gestüt. Auf dem Weg zum Isarsteg werden die Anliegen der sozialen Einrichtungen, der ruhende Verkehr und die wichtigen Fuß- und Radwegverbindungen Richtung Mitterwöhr und Moniberg thematisiert.

Um ca. 11 Uhr ist der Herzog-Georg-Platz als Zentrum des Viertels mit seinen Einkaufs- und Aufenthaltsmöglichkeiten eine weitere Station. Am Kaserneneck wird es um die Erreichbarkeit mit dem Fahrrad, die Aufenthaltsqualität und die Grünausstattung gehen. Weiter führt die Tour um ca. 12:00 Uhr zur Alten Kaserne, dem kulturellen Herzen des Landshuter Ostens mit vielen Freizeitangeboten. Die Bedeutung des ÖPNV wird ebenfalls Thema sein.
In der Tavernwirtschaft Schönbrunn wird um ca. 13:00 Uhr Rast gemacht.

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Tue, 28 May 2019 05:02:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/vierteltour_hofberg_am_1_juni_ab_1330/ ViertelTOUR: Hofberg am 1. Juni ab 13:30 http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/vierteltour_hofberg_am_1_juni_ab_1330/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/vierteltour_hofberg_am_1_juni_ab_1330/ Am Samstag, 01. Juni setzen die Landshuter Grünen ihre ViertelTOUR auf dem Hofberg fort. Für die... Am Samstag, 01. Juni setzen die Landshuter Grünen ihre ViertelTOUR auf dem Hofberg fort.

Für die Radler aus der Innenstadt ist Treffpunkt um 13:30 Uhr am Eisstadion. Es wird gemeinsam die offizielle Stadtteilroute Achdorf-Hofberg getestet und zusammen zum Gasthaus Ochsenwirt in der Kalcherstraße geradelt. Dort ist um 14:00 Uhr allgemeiner Treffpunkt.

Hier, an diesem geschäftigen Platz, sollen die Möglichkeiten einer Stärkung als zentrale Ortsmitte und die Sicherheit des Schulwegs zur Grundschule diskutiert werden. Weiter geht es dann zu Fuß nach Heilig Blut mit einem Blick auf die alten und schützenswerten Streuobstwiesen. Hier werden Themen wie landwirtschaftliche Nutzungen, Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität und des Naturschutzes und stadtnahe Freizeitnutzungen im Hagrainer- und Salzdorfer-Tal und im Tal Josaphat diskutiert. Ein Abstecher zu den kulturhistorisch und naturschutzfachlich bedeutsamen Parkanlagen Hofgarten und Herzoggarten schließt sich an.

Um ca. 15:00 Uhr ist Treffpunkt am Kinderkrankenhaus, um mit den dortigen Anwohnern Verkehrsprobleme, wie z.B. ein Parkraummanagement und sichere Überquerung der Eichendorffstraße zu erörtern. 

Die Tour wird geleitet von Christoph Rabl, Sprecher des AK Stadtentwicklung und Stadträtin Regine Keyßner; auch OB-Kandidatin Sigi Hagl wird dabei sein. 

Selbstverständlich können Interessierte an allen Stationen der Tour dazustoßen.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, Ideen und Vorschläge für Ihr Viertel einzubringen, dazu gibt es auch die ViertelTOUR - Pinnwand.

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Thu, 23 May 2019 13:13:00 +0200
www.gruene-btw-landshut.de_content338802 Zum Archiv 117147 Tue, 22 Feb 2011 03:28:41 +0100