Grüne Stadt Landshut http://www.gruene-btw-landshut.de Bündnis 90 / Die Grünen in der Stadt Landshut http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/-363dfa8c37/ Einladung zum Starkbierfest am 7.4.2019, 10 Uhr http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/-363dfa8c37/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/-363dfa8c37/ mit Sigi Hagl und Cem Özdemir Musikalische Umrahmung: die Blechbixn Einlaß ab 9:30, Eintritt... mit Sigi Hagl und Cem Özdemir

Musikalische Umrahmung: die Blechbixn

Einlaß ab 9:30, Eintritt kostenlos

 

 

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Thu, 07 Mar 2019 10:56:00 +0100
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/2932019_um_17_uhr_der_biber_in_mitterwoehr/ 29.3.2019 um 17 Uhr: Der Biber in Mitterwöhr http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/2932019_um_17_uhr_der_biber_in_mitterwoehr/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/2932019_um_17_uhr_der_biber_in_mitterwoehr/ Wie keine andere heimische Tierart gestalten Biber ihren Lebensraum. Sie bauen Burgen und Dämme,...

Wie keine andere heimische Tierart gestalten Biber ihren Lebensraum. Sie bauen Burgen und Dämme, fällen Bäume und schaffen dabei vielfältige Biotope. Ende des 19.Jh. wurden sie fast ausgerottet, heute sind sie wieder bei uns angesiedelt und stehen unter strengem Naturschutz. Mit einem Zaun geschützt werden müssen mittlerweile auch immer mehr Bäume am Landshuter Isarufer, aktuell zu sehen im Erholungspark Mitterwöhr.

Die Stadtteilgruppe Ost der Landshuter Grünen lädt deshalb am Freitag, den 29. März zu einem Spaziergang mit anschließender Einkehr in der Wirtschaft des TV64 ein. Albert Ziemann, der Biber-Beauftragte vom Bund Naturschutz / Kreisgruppe Landshut, wird uns viel Wissenswertes über diese Tierart näherbringen und auch über das Biber-Management berichten. Treffpunkt ist um 17 Uhr auf dem Parkplatz am Ende der Breslauer Straße.

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Thu, 07 Mar 2019 10:10:00 +0100
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/ist_landshut_reif_fuer_einen_rad_entscheid/ 26.3.2019 um 19 Uhr: "Ist Landshut reif für einen Rad-Entscheid?" http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/ist_landshut_reif_fuer_einen_rad_entscheid/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/ist_landshut_reif_fuer_einen_rad_entscheid/ AK Mobilität mit Christian Smolka, Grüne München Landshut gilt immer noch als Autofahrer-Stadt, hat aber gute Voraussetzungen um Fahrrad-Stadt zu werden. Landshut ist zwar bereits als "fahrradfreundliche Stadt" zertifiziert, doch um das zu bleiben, muss immer weiter nachgebessert werden. In München wird derzeit ebenso wie in weiteren deutschen Städten ein Rad-Entscheid als Bürgerbegehren vorbereitet, in Bamberg und Berlin waren solche bereits erfolgreich. Wäre dies auch eine Möglichkeit, um eine Verkehrswende in Landshut zu ermöglichen? Christian Smolka von den Münchner Grünen, der maßgeblich in der Münchener Initiative mitarbeitet, berichtet über die laufenden Planungen. Anschließend können wir darüber diskutieren, was man mit einem solchen Rad-Entscheid in Landshut erreichen könnte, ob auch Landshut reif für eine solche Initiative ist.

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Thu, 07 Mar 2019 09:36:00 +0100
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/gruppenbild_mit_herr_auf_dem_politischen_aschermittwoch/ Gruppenbild mit Herrn auf dem politischen Aschermittwoch http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/gruppenbild_mit_herr_auf_dem_politischen_aschermittwoch/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/gruppenbild_mit_herr_auf_dem_politischen_aschermittwoch/ Großes Medieninteresse, viele Besucher im Saal und begeisterte Zustimmung erlebten Katharina... Großes Medieninteresse, viele Besucher im Saal und begeisterte Zustimmung erlebten Katharina Schulze (Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag), Henrike Hahn (Europa-Spitzenkandidatin für Bayern), Annalena Baerbock (Bundesvorsitzende) und Eike Hallitzky (Landesvorsitzender).

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Wed, 06 Mar 2019 16:54:00 +0100
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/frauenpower_politischer_aschermittwoch_der_bayerischen_gruenen/ Frauenpower: Politischer Aschermittwoch der bayerischen Grünen http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/frauenpower_politischer_aschermittwoch_der_bayerischen_gruenen/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/frauenpower_politischer_aschermittwoch_der_bayerischen_gruenen/ 6. März 2019 10:00 - 12:00 Viel erreicht und noch viel vor: Im Jubiläumsjahr 100 Jahre... 6. März 2019 10:00 - 12:00

Viel erreicht und noch viel vor: Im Jubiläumsjahr 100 Jahre Frauenwahlrecht und zwei Tage vor dem Internationalen Frauentag kommen beim Politischen Aschermittwoch der bayerischen Grünen starke Frauen zu Wort. Wir freuen uns auf die Reden von Annalena Baerbock (Bundesvorsitzende), Sigi Hagl (Landesvorsitzende), Katharina Schulze (Fraktionsvorsitzende) und Henrike Hahn (Europa-Spitzenkandidatin für Bayern). Für die musikalische Untermalung sorgen Flez Orange. Herzliche Einladung!

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Tue, 19 Feb 2019 17:17:00 +0100
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/das_lokale_aktionbuendnis_sagt_dank/ Das lokale Aktionbündnis sagt Dank http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/das_lokale_aktionbuendnis_sagt_dank/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/das_lokale_aktionbuendnis_sagt_dank/ Was für ein Ergebnis. In Landshut haben 9804 Bürger*innen unterschrieben. Das sind 19,93 Prozent!!!... Was für ein Ergebnis. In Landshut haben 9804 Bürger*innen unterschrieben. Das sind 19,93 Prozent!!!
Das lokale Aktionbündnis sagt Dank.
Danke allen Unterzeichner*innen, allen Helfer*innen und allen Mitarbeiter*innen in den Rathäusern, die einige Überstunden machen mussten. Ihr seid einfach SUPER. Und am Freitag wird gefeiert. 19 Uhr Tafernwirtschaft Schönbrunn.

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Thu, 14 Feb 2019 11:03:00 +0100
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/gut_fuer_bienen_und_bauern/ Gut für Bienen und Bauern http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/gut_fuer_bienen_und_bauern/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/gut_fuer_bienen_und_bauern/ Kreisversammlung der Landshuter Grünen „Es geht beim Volksbegehren "Rettet die Bienen" nicht nur um die (Honig-)Biene, es geht darum, das stille Sterben der Insekten, Schmetterlinge, Vögel und Wildpflanzen zu stoppen,“ erklärte Rosi Steinberger, Vorsitzende im Umweltausschuss des Bayerischen Landtags auf der Kreisversammlung der Landshuter Grünen. Die Landtagsabgeordnete stellte die wichtigsten Forderungen des Volksbegehrens vor: verpflichtende Gewässerrandstreifen, die Vernetzung von Biotopen, den Erhalt von Hecken, Bäumen und Feldrainen, die Reduzierung des Pestizideinsatzes und den Ausbau der Ökolandwirtschaft.

Der dramatische Artenschwund sei mittlerweile vielfach wissenschaftlich bestätigt und bedrohe den gesamten Naturhaushalt. „Mit diesem Volksbegehren haben wir die große Chance auf das beste Naturschutzgesetz, das Bayern je hatte und können Vorreiter beim Artenschutz sein,“ betont Sigi Hagl, Landesvorsitzende der Bayerischen Grünen.

„Ohne die Landwirtinnen und Landwirte werden wir beim Artenschutz nicht weiterkommen. Schließlich bearbeiten sie 44% Prozent der Landesfläche Bayerns“. Hagl und Steinberger betonen, dass das Volksbegehren gerade bäuerlichen Betrieben eine Perspektive zum Überleben jenseits der Devise „Wachse oder weiche“ biete.

Bis 13. Februar läuft die Eintragungsfrist noch. Dann müssen sich eine Million Wahlberechtigte für den Artenschutz eingetragen haben. In Landshut haben sich bereits über 10 Prozent der Wahlberechtigten für das Volksbegehren eingetragen. „Dafür zunächst mal ein herzliches Dankeschön an alle Helfer*innen, die selbst bei eisigen Temperaturen am Infostand stehen“, so Hagl. „Das Volksbegehren ist stark gestartet, doch wir müssen auch in den kommenden Tagen einen starken Endspurt hinlegen, um das Volksbegehren zum Erfolg zu führen.“

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Thu, 07 Feb 2019 12:13:00 +0100
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/wahlkampf_ist_teamarbeit/ Wahlkampf ist Teamarbeit http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/wahlkampf_ist_teamarbeit/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/wahlkampf_ist_teamarbeit/ Am Wochenende fuhren die Landshuter Grünen zu einer Klausur in die Oberpfalz. „Es ist bei den... Am Wochenende fuhren die Landshuter Grünen zu einer Klausur in die Oberpfalz.

„Es ist bei den Grünen gute Tradition, dass im Vorfeld einer Wahl Parteimitglieder, Grüne Jugend und interessierte Bürger*innen gemeinsam über die Themen und die Gestaltung des bevorstehenden Wahlkampfes diskutieren“, so Vorstandssprecherin Hedwig Borgmann.
„Uns ist diese Teamarbeit besonders wichtig“. Die mehr als 30 Teilnehmer*innen kamen mit vielen Anregungen und ersten Ergebnissen nach Landshut zurück. So wird die Aufstellungsversammlung zur OB-Kandidatur im März stattfinden und die Liste für die Stadtratswahl soll deutlich jünger werden. Fraktionsvorsitzender Stefan Gruber schlug vor, den Wahlkampf für die designierte OB-Kandidatin Sigi Hagl zu managen. Ein Angebot, das von allen gerne angenommen wurde.

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Wed, 23 Jan 2019 07:53:00 +0100
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/sigi_hagl_moechte_oberbuergermeisterin_in_landshut_werden/ Sigi Hagl möchte Oberbürgermeisterin in Landshut werden http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/sigi_hagl_moechte_oberbuergermeisterin_in_landshut_werden/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/sigi_hagl_moechte_oberbuergermeisterin_in_landshut_werden/ Auf einer Pressekonferenz heute in Landshut hat die Landesvorsitzende der bayerischen Grünen und... Auf einer Pressekonferenz heute in Landshut hat die Landesvorsitzende der bayerischen Grünen und Landshuter Stadträtin heute ihren Hut für die Oberbürgermeisterkandidatur 2020 in den Ring geworfen und ihren Rückzug als Parteivorsitzende im Oktober angekündigt.

„Nach Gesprächen mit dem Fraktionsvorsitzenden der Landshuter Stadtratsfraktion Stefan Gruber, der Fraktion und dem Kreisvorstand, sowie einem intensiven Austausch mit Familie und engsten Freunden, habe ich mich dazu entschieden, die Oberbürgermeisterkandidatur in Landshut anzupacken und der Partei ein entsprechendes Angebot zu machen. Ich freue mich über die breite Zustimmung, die ich erfahren habe, insbesondere aber über Stefan Grubers Unterstützung. Die anstehenden Kommunalwahlen können wir nur gemeinsam als starkes Team gewinnen.“

Sigi Hagl will Landshut zur BürgerInnen-Stadt machen, denn Demokratie lebe vom Mitmachen und Mitgestalten: „Die Menschen sind mir wichtig. Sie wollen sich einbringen und genau das macht eine lebendige Stadt aus, in der sich die Menschen wohl fühlen. Nur so können kreative Lösungen gemeinsam entwickelt werden.“ Neben einer Gegenwartsbewältigung gehöre zu einer guten Stadtpolitik eben auch dazu, eine nachhaltige Zukunft zu entwickeln und beherzt die Herausforderungen dieser Zeit anzupacken, so Hagl: „Wir brauchen eine kommunale Klimaschutzstrategie, stattdessen wird in Landshut um jeden schattenspendenden Baum gerungen. Landshut braucht eine ökologische Agenda, eine Verkehrswende und eine stadtplanerische Vision. Landshut hat große Qualitäten und enormes Potential – ich lebe seit über 50 Jahren hier und möchte nirgendwo anders sein - , doch angesichts des stetigen Wachstums müssen wir die moderne Idee einer Stadt entwickeln, damit Landshut lebenswert und liebenswert bleibt. Es spornt mich an, daran zu arbeiten.“

Stefan Gruber sieht selbst von einer erneuten Kandidatur ab und wird stattdessen Sigi Hagl als Oberbürgermeisterkandidatin 2020 vorschlagen. „Zum einen ist es Zeit, dass Landshut eine Oberbürgermeisterin bekommt. Zum anderen bin ich gerne bereit, einen Schritt zurück zu treten, wenn Sigi Hagl mit ihrer politischen Erfahrung und den großartigen Erfolgen der Grünen auf Landesebene, zu denen sie als Landesvorsitzende entscheidend beigetragen hat, für das kommunale Spitzenamt der Oberbürgermeisterin der Stadt Landshut kandidieren will. Wir Landshuter Grüne sind gut beraten, Sigi in den Wahlkampf 2020 als unsere Landshuter Oberbürgermeisterkandidatin zu schicken. Ich werde Sie dabei mit aller Kraft unterstützen,“ so Gruber.

Da Sigi Hagl sich mit voller Kraft und ganzer Leidenschaft auf den Kommunalwahlkampf in Landshut konzentrieren möchte, wird sie im Oktober nicht mehr zur Wiederwahl für das Amt der Landesvorsitzenden antreten, wie sie auf der Pressekonferenz ankündigte.

Die Landshuter Grünen gehen kommende Woche in Klausur, um Fahrplan, inhaltliche Schwerpunkte und Strategie für die Kommunalwahl zu beraten.

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Fri, 11 Jan 2019 15:07:00 +0100
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/volksbegehren_artenvielfalt/ Info zu Volksbegehren Artenvielfalt http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/volksbegehren_artenvielfalt/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/volksbegehren_artenvielfalt/ Eintragung in den Rathäusern vom 31.01.2019 bis zum 13.02.2019 Nur wer ins Rathaus geht, gewinnt.
  • 1 Mio. müssen in die Rathäuser / Eintragungsorte.
  • Trage Dein Rathaus-Date im Kalender ein!
  • Nimm alle Bekannten, Verwandten und Passanten mit.
  • Wir haben die historische Chance für Bayern!
  • In Bayern entsteht so das wirksamste Naturschutz- und Artenvielfalt-Gesetz der EU.

 

Eintragungszeiten in Landshut
in Rathaus 1 und Rathaus 2:

Donnerstag, 31.01. von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Freitag, 01.02. von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Samstag, 02.02. von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Montag, 04.02. von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Dienstag, 05.02. von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Mittwoch, 06.02. von 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Donnerstag, 07.02. von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Freitag, 08.02. von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Samstag, 09.02. von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Montag, 11.02. von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Dienstag, 12.02. von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Mittwoch, 13.02. von 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr

 

Lichtbildvortrag und Infoveranstaltung
am 24.1.2019

Das lokale Aktionsbündnis zum Volksbegehren "Rettet die Bienen!" veranstaltet am Donnerstag, den 24. Januar einen Lichtbildervortrag zum Thema "Artensterben in Bayern - jetzt handeln".
Es referiert Dr. Christian Stierstorfer von der niederbayerischen Bezirksgeschäftsstelle des Landesbundes für Vogelschutz (LBV). Der Biologe wird dabei deutlich machen, welch dramatische Ausmaße das Artensterben auch in Bayern mittlerweile angenommen hat und weshalb das Volksbegehren "Rettet die Bienen", zu dem sich die Bürger zwischen dem 31. Januar und dem 13. Februar in ihren Rathäusern eintragen können, eine historische Chance für eine Wende im Naturschutz darstellt.
Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der Kolpinggaststätte "Zum Gsellnhaus" in Vilsbiburg, Pfarrbrückenweg 1. Dort können sich die Besucher auch über das Volksbegehren "Rettet die Bienen!" informieren.

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Wed, 09 Jan 2019 13:11:00 +0100
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/keine_radioaktiven_abwaesser_in_die_isar/ Keine radioaktiven Abwässer in die Isar! http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/keine_radioaktiven_abwaesser_in_die_isar/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/keine_radioaktiven_abwaesser_in_die_isar/ Die Technische Universität München leitet seit 20 Jahren radioaktive Abwässer aus ihren... Die Technische Universität München leitet seit 20 Jahren radioaktive Abwässer aus ihren Atomforschungseinrichtungen FRM2 und RCM in Garching in die Isar ein. Diese Genehmigung läuft demnächst aus, deshalb wurde eine Verlängerung für weitere 30 Jahre beantragt.

„Alle Bürgerinnen und Bürger können gegen diesen Antrag Einwände vorbringen“, berichtet Rosi Steinberger, Abgeordnete der Grünen im bayerischen Landtag und Vorsitzende des Umweltausschusses. Und Einwände gegen diesen Antrag gebe es genug.

So fehlen bei dem Antrag Angaben über die Art der radioaktiven Stoffe, eine Vorbelastung der Isar wird nicht erfasst, genauso fehlt eine Untersuchung, ob sich radioaktive Stoffe im Verlauf der Isar irgendwo anreichern können.

Die TU München habe auch nicht überprüft, ob es zur Einleitung Alternativen gibt, berichtet Steinberger. Grundsätzlich ist der Forschungsreaktor aber auch wegen des dort verwendeten Brennstoffs in der Kritik. „Hier wird immer noch hochangereichertes Uran verwendet, obwohl es bei der Betriebs-genehmigung die Auflage gab, bis 2010 auf niedrig angereichertes Uran umzustellen.“ Aus hochangereichertem Uran kann man mit relativ geringem Aufwand Atomwaffen herstellen. Aus diesem Grund gebe es seit Jahrzehnten internationale Bemühungen, Forschungseinrichtungen auf weniger brisantes Material umzustellen.

„Es darf keinen Freibrief für die Einleitung von Radioaktivität in die Isar geben“, so Rosi Steinberger. Zudem bekräftigte die Landtagsabgeordnete ihre Forderung, dass die TU als öffentliche Einrichtung alle Auflagen sorgfältig einzuhalten habe. 

Als Service gibt es die Möglichkeit, im grünen Büro in Landshut, Regierungsstraße 545 eine Sammeleinwendung zu unterzeichnen.

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Mon, 07 Jan 2019 17:50:00 +0100
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/mia_hams_satt_2/ Mia ham’s satt 2! http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/mia_hams_satt_2/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/mia_hams_satt_2/ Demo am 26.01.2019 um 11 Uhr in Passau, Klostergarten Bauernhöfe statt Agrarfabriken! Natur statt...

Bauernhöfe statt Agrarfabriken!
Natur statt Flächenfraß!
Saubere Luft statt Verkehrskollaps!

Mia ham’s satt 2! Für ein gutes Leben in Bayern und in der Welt!

…, dass Agrar-, Chemie- und Lebensmittelindustrie aus schnöden Gewinn- und Profitinteressen und mit politischer Unterstützung aus Brüssel, Berlin und München unsere Lebensgrundlagen immer weiter zerstören.

Stattdessen wollen wir eine gemeinwohlorientierte, bäuerliche und biologische Landwirtschaft, die zahlreiche unserer derzeitigen Probleme lösen kann!
Weil sie

- unseren Bäuerinnen und Bauern die Existenz sichern kann – kein weiteres Höfesterben

- zum dringend notwendigen Klimaschutz beiträgt und dem Klimawandel weitgehend trotzt,

- mit unseren Böden schonend und enkeltauglich umgeht,

- zum Gewässer- und Hochwasserschutz beiträgt durch intakte und saugfähige Böden,

- mit Tieren artgerecht und verantwortungsvoll umgeht – keine Massentierhaltung

- Lebensmittel erzeugt, die unserer Gesundheit dienen und frei von Gentechnik sind,

- auf den Einsatz von giftigen Chemikalien verzichtet – kein Glyphosat

- zum Erhalt des Artenreichtums beiträgt und so dem Artensterben entgegenwirkt.

Dafür demonstrieren wir am 26. Januar 2019 in Passau.

Machen Sie mit, kommen Sie mit dem Kochtopf zur Demonstration und trommeln Sie mit uns für das bevorstehende Volksbegehren "Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern – Rettet die Bienen!"

Bitte unterstützen Sie die Organisation und Durchführung unserer Demonstration mit einem Spendenzuschuss auf das
Konto des Bund Naturschutz Vilshofen – DE 68 7405 0000 0620 0112 96 - Vielen Dank!

Wir sehen uns am 26. Januar!

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Sat, 05 Jan 2019 15:31:00 +0100
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/isar_ii_im_jahr_2020_abschalten/ Isar II im Jahr 2020 abschalten http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/isar_ii_im_jahr_2020_abschalten/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/isar_ii_im_jahr_2020_abschalten/ Bericht von der Kreisversammlung Wann wird Isar II abgeschaltet und was passiert mit den Castoren aus Sellafield?

Darüber diskutierten die Landshuter Grünen in ihrer letzten Kreisversammlung in 2018. Stadträtin Hedwig Borgmann informierte die Versammlung über die aktuelle Situation. Die Einlagerung dieser Castoren zum jetzigen Zeitpunkt wird von den Grünen kritisch gesehen, da für diesen Castortyp keine Lagergenehmigung vorliegt. Eine Änderungsgenehmigung dürfe es aber ohne vorhergehende Öffentlichkeitsbeteiligung und ohne Klärung der Reparaturmöglichkeiten nicht geben. Dennoch können die Grünen der Forderung, diese Castoren nach Gorleben zu bringen, nicht unterstützen. Decken und Wände in Gorleben sind noch dünner als in Niederaichbach und die vielzitierte „heiße Zelle“ ist technisch veraltet. Sie wird wohl in Kürze geschlossen, bevor sie jemals in Betrieb gegangen ist. Zudem scheidet Gorleben mit dem Beschluss des Standortauswahlgesetzes in 2013 als Lagerort für weitere Castoren aus den Wiederaufbereitungsanlagen aus. Wer jetzt wieder die Einlagerung in Gorleben fordert, hinterfragt diesen Beschluss und damit die zügige Endlagersuche. „Suche und Bau eines Endlagers müssen absolute Priorität haben. Nur so wird verhindert, dass aus Zwischenlagern Endlager werden“, erklärte Stadträtin Hedwig Borgmann.

Deutschland ist zur Rücknahme dieser Castoren verpflichtet und auch Bayern, das jahrelang Atommüll in die Wiederaufbereitung geschickt hat, kann sich seiner Verantwortung nicht entziehen und auf andere zeigen. Die Grünen fordern deshalb ein verbessertes Konzept und mehr Sicherheit. „Die deutschen Zwischenlager sind nach wie vor nur unzureichend gegen Flugzeugabstürze oder gezielte Terrorangriffe gesichert und müssen umgehend einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden“, forderte Borgmann. „Alle Zwischenlager, die nicht den Sicherheitsanforderungen entsprechen, die das Oberverwaltungsgericht Schleswig und das Bundesverwaltungsgericht Leipzig formuliert haben, müssen umgehend nachgerüstet oder neu gebaut werden“. Zudem empfehlen Experten Reparatureinheiten, also „heiße Zellen“ für alle Lager, unabhängig vom Castortyp. Nur so sind Lagersicherheit und die Transportfähigkeit aller Castoren gewährleistet. Wenn die Atomkraftwerke in einigen Jahren zurückgebaut werden, gibt es auch für die Castoren aus Isar I und Isar II keine Reparaturmöglichkeit mehr. „Wie sich Behälter und Inventar über die genehmigten 40 Jahre hinaus verhalten werden, kann heute niemand mit Sicherheit sagen und leider ist fraglich, ob bis 2047 ein funktionierendes Endlager zur Verfügung steht“, so Borgmann. 

Im Frühjahr 2020 hat Isar II die ihm zugeordnete Menge Strom erzeugt. Dann würde die Betriebsgenehmigung erlöschen. Durch ein Gerichtsurteil im Sommer 2018 ist es nun jedoch möglich, Reststrommengen von anderen Kernkraftwerken konzernübergreifend zu übernehmen. Dann könnte Isar II bis Dezember 2022 am Netz bleiben. Das aber lehnen die Grünen entschieden ab, nicht zuletzt deshalb, weil so weitere acht Castoren mit hochradioaktivem Müll produziert würden. Jeder einzelner Castor enthält übrigens so viel radioaktives Inventar, wie bei der Katastrophe von Tschernobyl an langlebigen Stoffen freigesetzt wurde.

„Es ist völlig unverständlich, dass weder der Landrat, noch die Gemeinde Niederaichbach gegen diese Pläne protestieren. Das ist der eigentliche Skandal“, beendete Borgmann ihren Vortrag.

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Mon, 10 Dec 2018 08:24:00 +0100
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/gedenkveranstaltung_zum_80_jahrestag_der_reichspogromnacht-1/ Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag der Reichspogromnacht http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/gedenkveranstaltung_zum_80_jahrestag_der_reichspogromnacht-1/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/gedenkveranstaltung_zum_80_jahrestag_der_reichspogromnacht-1/ Vortrag am 9.11.2018 um 19:30 von Moritz Fischer, Historiker und Mitarbeiter des Institutes für...

Wir werden diesen Gedenktag zusammen mit Angehörigen der Familie Hirsch begehen können. Die Urenkel von Adolf und Cilly Hirsch und deren Kinder und Freunde werden bei uns sein, um an die Menschen zu erinnern, die durch das NS-Regime erniedrigt, entrechtet, gedemütigt, ausgegrenzt, vertrieben und ermordet worden sind. Adolf und Cilly Hirsch waren die Inhaber des Bekleidungsgeschäftes Hermann Tietz Nachf. (Hertie) in der Landshuter Theaterstraße 55-57. Aufgrund seines hohen Alters übergab Adolf Hirsch die Geschäftsleitung an Dr. Richard Landauer und Helmut Teichner. Dr. Landauer war mit Edith Hirsch verheiratet.

Adolf Hirsch wurde am 01. Juni 1942 verhaftet und in das Ghetto Theresienstadt deportiert, wo er an den schlimmen Lagerbedingungen am 22. September 1943 stirbt. Cilly Hirsch stürzte bei einer Hausdurchsuchung durch die Gestapo aus dem Fenster, wurde schwer verletzt und verstarb im Landshuter Klinikum am 30. Oktober 1941. Im Krankenhaus wurde sie von der Gattin des SA-Sturmführers Oette gedemütigt und musste das gemeinsame Krankenzimmer verlassen und ihr Bett wurde auf den Flur gestellt.

Auch die beiden Familien Ansbacher wurden in der Reichspogromnacht angegriffen und ihres Besitzes beraubt. Für die Familie von Guido Ansbacher werden im nächsten Jahr Stolpersteine in der Seligenthalerstraße 38 verlegt.
Antisemitismus ist in letzter Zeit wieder stark in den Fokus gerückt und jüdische Mitbürger*innen werden attackiert, weil sie die Kippa tragen. Das ist eine Gefahr für die freiheitliche Gesellschaft, der wir mit einer Linie der Null-Toleranz begegnen müssen. Die rechten Judenhasser dürfen keine Morgenluft wittern und nicht die Möglichkeit finden, bei der Mitte der Gesellschaft anzudocken.

Mit dieser Veranstaltung wollen wir ein gemeinsames Zeichen setzen gegen den Rechtsruck, der sich in die Mitte der Gesellschaft nicht nur eingeschlichen, sondern offensichtlich schon festgesetzt hat. Diese Art von Politik geht von einer Ungleichwertigkeit der Menschen aus, diffamiert und grenzt aus, stigmatisiert und sucht Sündenböcke, die für deren persönlichen Unbill verantwortlich gemacht werden.
Wir wollen aller Opfer des NS-Regimes gedenken und uns an die Worte Max Mannheimers erinnern, der uns ins Gedächtnis ruft: »Ihr seid nicht verantwortlich für das, was passiert ist, aber ihr seid verantwortlich dafür, dass so etwas nicht wieder geschieht.« Diesen Auftrag wollen wir hiermit erfüllen, indem wir uns von Anfang an wehren gegen undemokratische und menschenverachtende Strukturen, die leider schon in den deutschen Bundestag eingezogen sind.

Wir bedanken uns bei allen Kooperationspartnern, die sich ideell, wissensreich, beratend und sehr unbürokratisch, nicht zuletzt aber auch finanziell eingbracht haben.

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Thu, 01 Nov 2018 15:26:00 +0100
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/wahlnachlese-1/ Wahlnachlese http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/wahlnachlese-1/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/wahlnachlese-1/ Wenige Tage nach der Wahl trafen sich die Landshuter Grünen zur Wahlnachlese. Zunächst einmal gab... Wenige Tage nach der Wahl trafen sich die Landshuter Grünen zur Wahlnachlese.

Zunächst einmal gab es viel Applaus und Glückwünsche für die anwesenden Mandatstragerinnen und Träger: Rosi Steinberger für den Landtag, Markus Scheuermann und Mia Goller für den Bezirkstag. „Die Grünen haben alle Wahlziele erreicht“, erklärte Landtagsabgeordnete Steinberger. „Unser Ergebnis ist zweistellig, wir sind zweitstärkste Kraft in Bayern und die absolute Mehrheit der CSU ist Geschichte“. In der Stadt wie auch in Niederbayern insgesamt haben die Grünen das Ergebnis der Wahlen von 2013 verdoppelt. „Das ist ein ungeheurer Motivationsschub für uns“, so die Landtagsabgeordnete.
Steinberger, Scheuermann und Goller wollen sich nun in den jeweiligen Gremien für ein ökologisches, weltoffenes und gerechtes Bayern einsetzen und die Region stärken. Die Ursachen für ihren Erfolg sehen die Grünen in einem starken Themen- und Haltungswahlkampf und einer mitreißenden Kampagne. „Wir haben nie mit den Ängsten der Menschen gespielt, sondern stets ein offenes und gerechtes Bayern gefordert und die Ökologie in den Mittelpunkt unseres Wahlkampfes gestellt“, betonte Kreisvorsitzende Hedwig Borgmann. „Damit sind wir klar als Gegenpol zu rechtspopulistischen Kräften wahrgenommen worden“. Viele Menschen wünschten sich eine Politik, die entschlossen den Klimawandel, das Artensterben und den Flächenfrass bekämpft so die Meinung der Anwesenden. „Leider ist gerade im Bereich der Ökologie von einer Koalition aus CSU und Freien Wählern nicht viel zu erwarten“, so Rosi Steinberger. „Der CSU fehlt da der Mut zu einem wirklichen Neuanfang.“
Auch das Ergebnis des Bürgerentscheides in Landshut wurde diskutiert. Die Kritik des Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Stadtrat fiel deutlich aus. „Oberbürgermeister Putz muss den Bürgerwillen respektieren“, so Gruber „ich halte es für schlicht unerträglich, den Befürwortern einer Städtischen Wohnungsbaugesellschaft eine Freibier-Mentalität zu unterstellen. Folgt man dem Vorschlag der Grünen Fraktion und überträgt die Aufgabe Wohnungsbau der bereits bestehenden Landshuter Entwicklungsgesellschaft GmbH & Co.KG (LEG), so ist keine Neugründung mit mit den dabei anfallenden Kosten erforderlich. Die Finanzierung geschieht ausgelagert aus dem Städtischen Haushalt durch eigene Mittel der Gesellschaft oder eigene Kredite“.

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Mon, 29 Oct 2018 20:33:00 +0100
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/mit_dem_rad_von_der_altstadt_zum_hbf_und_zurueck/ Mit dem Rad von der Altstadt zum Hbf und zurück http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/mit_dem_rad_von_der_altstadt_zum_hbf_und_zurueck/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/mit_dem_rad_von_der_altstadt_zum_hbf_und_zurueck/ Anfang Oktober befuhr der Arbeitskreis Mobilität von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN die ausgeschilderte... Anfang Oktober befuhr der Arbeitskreis Mobilität von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN die ausgeschilderte Radroute über Papierer- und Nikolastraße und die Flutmulde zum Hauptbahnhof. Zurück ging es dann an der Luitpoldstraße.

Gleich am Anfang der Tour fiel den Teilnehmer*innen auf, dass die vor der Luitpoldbrücke haltenden Busse während des Ein- und Aussteigens ein Durchkommen für Radfahrer unmöglich machen. In der Papiererstraße und Nikolastaße muss ständig damit gerechnet werden, dass sich unverhofft eine Autotür öffnet. Weiße Blockstreifen, könnten den Autofahrern verdeutlichen, warum der Radfahrer 1.50 m Abstand zu den geparkten Autos hält. Besonders eng ist die Fahrbahn in der Nikolastraße. Zudem muss an allen Kreuzungen auf Rechts vor Links geachtet werden. Dies soll in der 30iger-Zone den Autoverkehr entschleunigen, bedeutet aber für den Radfahrer, der ja pünktlich zum Bahnhof will, ständiges Abbremsen und Beschleunigen.

Beim Wittelsbacher Hof endet die Markierung, ein Signalanforderungsknopf oder eine Induktionsschleife bei der Ampel Nikola-/Rupprechtstraße würde helfen, schneller auf die andere Seite und die Berliner Brücke zu kommen, da nicht jeder gerne – v.a. bei Dunkelheit - einen Schlenker durch die Flutmulde macht.

Die gesamte Verkehrssituation am Bahnhofsvorplatz ist für alle Verkehrsteilnehmer unübersichtlich gestaltet. Verlässt ein Autofahrer den Besucherparkplatz, muss er z.B. auf Radfahrer von allen Seiten und auf den Autoverkehr auf vier Fahrspuren achten.

Die Radwege an der Luitpoldstraße gelten als die gefährlichsten Radwege in ganz Landshut. Hier hat sich der letzte tödliche Radunfall durch einen nach rechts abbiegenden Autofahrer ereignet. Statt der Mindestbreite eines ordentlichen Radwegs von 1,50 m stehen auf weiten Strecken gerade einmal 80 cm zur Verfügung. Ampelmasten, Straßenlaternen, Verkehrsschilder und Bäume stehen vielfach nicht nur direkt am, sondern auch genau auf dem Radweg. Besonders gefährlich sind rotweiße Pfosten zwischen Rad- und Fußweg, die man leicht übersieht, wenn man hinter einem anderen Radfahrer herfährt. Besser wären weiße Blockstreifen am Boden.

Außerdem müssen viele Straßeneinmündungen und Hauseinfahrten überquert werden, besonders gefährlich sind die Einfahrten zur AGIP-Tankstelle und zum REWE-Supermarkt. Rote Farbe auf der Fahrbahn könnte mehr Sicherheit schaffen.

Leider kann die Luitpoldstraße nördlich der Robert-Kochstraße nicht überquert werden, um über Weg über den Andreas-Forster-Weg, durch den Stadtpark in die Altstadt zu gelangen und den miserabelsten Teil der Radroute bis zur Luitpoldbrücke zu umfahren. Dort sind bei den Verbauungen an der Einmündung der Klötzlmüllerstraße schon einige Radfahrer gestürzt.

Insgesamt waren sich die Teilnehmer einig, dass an der Radroute Nikola-/Papiererstraße als Hauptroute in beiden Richtungen weitergearbeitet werden muss. Der Vorschlag der Stadtverwaltung, diese Route durch die Ausweisung eines Rad- und Fußwegs in der Papiererstraße zwischen Staudenrausstraße und Andreas-Forster-Weg zu beruhigen, sollte weiterverfolgt werden. Aber auch die bestehenden Radwege entlang der Luitpoldstraße können mit einfachen Maßnahmen sicherer gemacht werden.

 

 

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Fri, 12 Oct 2018 22:29:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/unsere_landschaft_verschwindet/ Unsere Landschaft verschwindet http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/unsere_landschaft_verschwindet/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/unsere_landschaft_verschwindet/ Die Veränderung der Heimat aus der Vogelperspektive Das lokale Bündnis „Betonflut eindämmen – Bayerns Heimat bewahren“ lädt ein zu einem Bildervortrag mit Luftbildfotograf und Archäologe Klaus Leidorf am Montag, den 10. September im Gasthof „Zur Insel“. Mit seinen Aufnahmen aus der Luft gibt der Referent einen Einblick, wie sehr sich die Bayerische Heimat in den letzten Jahren verändert hat, wie Wiesen und Äcker verschwanden, Landschaft zersiedelt und zerschnitten wurde. Die Organisatoren wollen auch nach dem gerichtlichen Aus für das gleichnamige Volksbegehren für eine deutliche Verminderung des Flächenverbrauchs in Bayern kämpfen und sprechen sich für gesetzliche Änderungen aus, die Kommunen unabhängiger machen von der Ausweisung immer weiterer Gewerbeflächen, die wiederum weitere Verkehrsflächen benötigen. „Versiegelte Flächen können keine Ökosystemleistungen mehr erbringen z.B. als Versickerungsflächen und somit Flächen zur Grundwasserneubildung, als Flächen für den Anbau von Nahrung, als CO2- Senken, als Kühlung durch die Verdunstungskälte, die Pflanzen an heißen Tagen erzeugen, und nicht zuletzt als identitätsstiftende Landschaft, die Heimat ist und Lebensqualität, so die BUND-Naturschutz- Vorsitzende Kathy Mühlebach-Sturm als eine von drei Sprecher*innen des alten und neuen Bündnisses, dem die AbL, der LBV, der BN, der ADFC, der VCD, die BI Stopp B15 neu, Tagwerk, Bündnis 90/Die Grünen und die ÖDP, angehören.

Der Vortrag beginnt bei freiem Eintritt um 19:30 Uhr.

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Fri, 07 Sep 2018 11:23:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/mit_uns_die_zukunft_erhalten_was_uns_erhael/ Mit uns die Zukunft – Erhalten, was uns erhält http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/mit_uns_die_zukunft_erhalten_was_uns_erhael/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/mit_uns_die_zukunft_erhalten_was_uns_erhael/ Kundgebung am 7.9. mit Ludwig Hartmann Erhalten, was uns erhält ist die wichtigste Aufgabe der Politik, davon ist Ludwig Hartmann überzeugt. Hartmann, Spitzenkandidat der Bayerischen Grünen, kommt am 7. September zu einer Kundgebung nach Landshut. Nur durch den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen kann die Zukunft lebenswert gestaltet werden. Diese Lebensgrundlagen sieht Hartmann akut bedroht. Klimawandel und Artensterben sind mittlerweile für jeden spürbar. Die bayerische Landschaft wird zunehmend betoniert und zersiedelt. Auf der Kundgebung wird Hartmann die Grünen Konzepte zur Eindämmung des Flächenverbrauchs, zur Bekämpfung des Klimawandels und des Artensterbens vorstellen. Die Kundgebung findet am Ländtorplatz 1 statt. Sie beginnt um 17:30 Uhr und endet gegen 18:30 Uhr mit einer Aktion zum Flächenfraß.

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Wed, 29 Aug 2018 17:37:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/flaechenverbrauch_begrenzen_landschaft_erhalten/ Flächenverbrauch begrenzen – Landschaft erhalten http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/flaechenverbrauch_begrenzen_landschaft_erhalten/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/flaechenverbrauch_begrenzen_landschaft_erhalten/ Flächenverbrauch in und um Landshut - Eine Erkundung mit dem Rad „Natürlich brauchen wir Flächen für Allgemeinbedarf wie Schulen, für neue Wohnungen und auch für neue Gewerbeansiedlungen“, begrüßte Dr. Thomas Keyssner die Teilnehmer*innen der Radtour der Grünen zum Flächenverbrauch am Donnerstag. „Leider wurde in der Vergangenheit aber zu wenig Augenmerk auf den sparsamen Umgang mit Flächen gelegt. Dabei ist der Boden ein Gut, dass nicht unbegrenzt zur Verfügung steht.“ Trotz drohender Gewitterwolken waren etwa 25 Teilnehmer*innen der Einladung zur Radtour gefolgt und schon bald entspann sich angesichts neuer Bau- und Gewerbegebiete eine lebhafte Diskussion. Man war sich schnell einig, dass eingeschossige Gewerbe- und Verkaufsflächen mit riesigen ebenerdigen Parkplätzen der Vergangenheit angehören müssen. „Zwar haben wir im Gewerbegebiet Münchenerau einen derartigen Beschluss im Stadtrates gefasst, der wurde aber schon wieder durch eine Ausnahmegenehmigung aufgeweicht“, kritisierte Stadtrat Stefan Gruber. „Leider sind die Grünen mit Ihrem Volksbegehren „Betonflut eindämmern“ am Bayerischen Verwaltungsgericht gescheitert“, erklärte Landtagsabgeordnete Rosi Steinberger. Doch die Landtagsfraktion werde weiter für eine Begrenzung des Flächenverbrauchs kämpfen, um die Zersiedelung der bayerischen Landschaft zu verhindern. Steinberger ist überzeugt, dass eine Halbierung des Flächenverbrauchs möglich ist, ohne die Entwicklungsmöglichkeiten von Kommunen zu beschneiden. Das haben Modellprojekte gezeigt. Doch ohne ein verpflichtendes Instrument seien alle Bemühungen umsonst, wie etwa das Bündnis zum Flächensparen deutlich zeige. Ein gutes Werkzeug sei auch eine verpflichtende Wirtschaftlichkeitsprüfung vor der Ausweisung von Gewerbegebieten. „Viele Gemeinden setzen auf Gewerbeflächen, in der Hoffnung auf weitere Arbeitsplätze und Einnahmen aus der Gewerbesteuer und werden dann bitter enttäuscht. Häufig bleiben sie sogar auf den Erschließungskosten sitzen“, so Steinberger. Gemeinden sollten daher sehr genau prüfen, ob neue Gewerbeflächen überhaupt notwendig sind, und an wen diese Flächen dann vergeben werden.

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Wed, 29 Aug 2018 15:55:00 +0200
http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/cem_kommt_nach_landshut/ Cem kommt am 2.9. nach Landshut http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/cem_kommt_nach_landshut/ http://www.gruene-btw-landshut.de/aktuelles/vollansicht-aktuelles/article/cem_kommt_nach_landshut/ ... er weiß jetzt auch schon, wohin: Natürlich in den Europagarten!

Für ein menschliches Bayern in einem starken Europa 

Er ist einer der beliebtesten Politiker in Deutschland und unterstützt jetzt die bayerischen Grünen im Landtagswahlkampf: Cem Özdemir, Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag und langjähriger Grünen-Chef, kommt am 2. September nach Landshut.

Zusammen mit der Landshuter Direktkandidatin Rosi Steinberger und dem Fraktionschef der Grünen im Landtag, Ludwig Hartmann, wird er zu wichtigen Zukunftsthemen sprechen. Ein ganz zentrales Thema ist dabei Europa, denn Bayern liegt im Herzen Europas und hat ein vitales Interesse an einem starken Europa. Kluge Bayern wissen das seit 800 Jahren. Dass Bayern wieder zum Motor der europäischen Integration wird, das ist das Anliegen von Cem Özdemir und den bayerischen Grünen.

Deshalb haben die Grünen als Ort für die Kundgebung auch den Europagarten am Fuße des Hofbergs gewählt. Dieser ist leicht über die Obere Freyung oder den Prantlgarten zu erreichen.

Jedermann und jede Frau ist herzlich dazu eingeladen, zwischen 16 und 17 Uhr dorthin zu kommen und damit auch ein Signal für ein starkes Europa zu setzen.
Zeit: Sonntag, den 2. September um 16 Uhr, Ort: Europagarten, Zugang über Obere Freyung oder Prantlgarten.

Bei Regen findet die Veranstaltung im Café Kreuzer, Regierungsstr. 564 im 1. Stock statt.

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Sat, 18 Aug 2018 18:55:00 +0200
www.gruene-btw-landshut.de_content338802 Zum Archiv 117147 Tue, 22 Feb 2011 03:28:41 +0100